Wie lange dauert ein Kurs bei euch?

Unsere Kurse dauern 75 oder 90 Minuten, der Early Bird Kurs und das Lunch Yoga 60 Minuten. Die Studiotüren öffnen 15 Minuten vor Start des jeweiligen Kurses.


Welche Kleidung empfehlt ihr und was gibt es zu beachten?

Geübt wird barfuß und mit bequemer Sportbekleidung. Wir empfehlen Dir, ein bis zwei Stunden vor Deiner Praxis nichts schweres mehr zu Essen. Bitte informiere uns immer vor Beginn des Kurses über eventuelle Verletzungen, eine Schwangerschaft o.ä., damit wir darauf eingehen können.

Brauche ich eine eigene Yogamatte oder anderes Equipment?

Yogamatten sind vorhanden und können vor Ort ausgeliehen werden. Jedoch empfehlen wir Dir, Deine eigene Matte und immer auch ein kleines Handtuch mitzubringen. Wenn ihr eine Leihmatte benutzt, macht sie einfach nach Gebrauch kurz sauber und räumt die benutzten Dinge wieder zurück an ihren angestammten Platz. Danke!

Wie kann ich meine Yoga-Klasse bezahlen?

Per Kartenzahlung, in bar mit oder nutze die Online-Überweisung. Bitte habe Verständnis dafür, daß An- oder Teilzahlungen nicht möglich sind, auch kein "Anschreiben" o.ä.

Kann ich eine Probestunde nehmen?

Du kannst einmalig eine Probestunde für 10€ bei uns machen.
Komm gerne vorbei und probiere es aus!

Wie erreiche ich euch am besten?

Du errreichst uns am besten per Email unter malin@nordlicht-yoga.de. Nachrichten beantworten wir von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Wir versuchen, uns in diesem Zeitraum schnellstmöglich und innerhalb von 24 Stunden bei Dir zurück zu melden.
Im Studio triffst Du uns immer 15 Minuten vor Kursbeginn und kurz nach den Kursen an, während des Unterrichts ist unsere Tür verschlossen. Außerhalb des Kursbetriebes ist unser Studio nicht besetzt.

Pünktlichkeit

Unsere Kurse und Workshops beginnen pünktlich zu den entsprechenden Zeiten. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir euch nach Kursbeginn nicht mehr hereinlassen können – zum einen, um den Fokus und die Ruhe der anderen Teilnehmer nicht zu stören, zum anderen, um euch vor Verletzungsrisiken zu bewahren.
Bitte schaut, dass ihr euch möglichst achtsam und rücksichtsvoll im Yogaraum bewegt und anderen Schülern, die eventuell schon vor euch da sind, ein angenehmes und ablenkungsarmes Vorbereiten ermöglicht. Solltet ihr euer Plätzchen im Raum schon gesichert haben, es aber doch recht voll und enger wird, seid so nett, und rückt doch einfach ein wenig mehr zusammen. Mehr als den Platz der eigenen Matte zum Üben braucht man eigentlich ohnehin nicht.

Ich bin super ungelenkig – ist Yoga überhaupt etwas für mich?

Auf jeden Fall! Gelenkigkeit erarbeitet man sich durch regelmäßiges Bewegen und Dehnen. Für fast alle Übungen gibt es Modifikationen und Alternativen, jeder übt mit dem was er hat und kann oder eben NOCH nicht kann. Dabei ist regelmäßiges Üben für deinen Körper weitaus angenehmer und sinnreicher, als sporadisches Mattenausrollen und dann Vollgas geben. Mit Geduld und Liebe bist du auf der sicheren Seite.

 

Wohin mit meinen (Wert-)Sachen?

In unserer Umkleide findet ihr Platz für eure Rücksäcke und Taschen. Wenn ihr eure Wertgegenstände mit in den Übungsraum nehmt denkt bitte daran, sie auf den Fensterbänken oder am Rand abzulegen. So laufen wir als Lehrer nicht Gefahr, darüber zu stolpern und etwas kaputt zu machen. Eure Telefone lasst bitte während der gesamten Stunde ausgeschaltet, selbst das Vibrieren stört den Unterricht (Ausnahmen gelten z.B. für frisch gebackene Mütter auf Abruf).


Verletzungen & Eigenverantwortung

Es ist für uns von großer Wichtigkeit, von euch über etwaige Verletzungen oder spezielle Beschwerden (z.B. Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Bandscheibenvorfall, Burnout etc.) informiert zu werden. Teilt uns bitte auch mit, wenn ihr schwanger seid! Dennoch sind Yogalehrer in der Regel keine Sportärzte, Physiotherapeuten oder ähnliches – so übt bitte mit einer angemessenen Selbstverantwortung euch und eurem Körper gegenüber. Euer Gefühl hat immer Vorrang gegenüber den Ansagen des Lehrers. NIEMAND (auch nicht der erfahrenste Yogalehrer) kann in einen anderen Menschen hineinschauen und von außen sehen oder fühlen, was gut und richtig ist. Sollte euch eine Hilfestellung eher unangenehm sein, teilt es dem Lehrer einfach diskret mit.